Der Prototyp aus Dachlatten und Folie hielt eine Saison (2013) und wurde als Initiative des Rhizom e.V. in der Grünen Spielstadt gebaut und im Rahmen der Reihe „Kunst ohne Strom“ bereits für eine Vielzahl von Veranstaltungen genutzt.
Es folgten eine Variante aus Aluminiumrohr und später eine aus Stahlrohr. Beide überzogenen mit einer robusten Haut aus PVC-Plane – selbst geschweißt, wetterfest und unverwüstlich.
Die Stahlkuppel steht heute permanent in der Grünen Spielstadt und beherbergt Veranstaltungen und Workshops. Die Alukuppel hat schon diverse Festivals bereist und stand zuletzt als Leihgabe auf dem Dürener Weihnachtsmarkt.
